3D-Drucker für Prototypen auswählen
Den Drucker nach der Entscheidung am Prototyp auswählen
Ein Prototyp kann Optik, Passung, Montage oder Funktion prüfen. Erst der Prüfzweck bestimmt, welche Prozessdaten relevant sind.
Ein prüfbares Prototypenbriefing erstellen.
Prüfentscheidung benennen
Optik, Passung, Montage und Funktion getrennt beschreiben.
Kritische Geometrie erfassen
Maße, Wandstärken, Bohrungen, Passflächen und Toleranzen markieren.
Werkstoffverhalten beschreiben
Steifigkeit, Flexibilität, Temperatur und Erscheinung als Anforderungen formulieren.
Iterationsablauf einplanen
Revisionen, Stützen, Nacharbeit, Lackierung und Montage berücksichtigen.
Prototypen im Lastenheft
Dateiversion, Abnahmekriterien und Installationsplanung sollten für jede Iteration nachvollziehbar bleiben.
Prototypenbriefing
- Prüfzweck
- Dateiversion und Maße
- Werkstoffverhalten
- Iterationshäufigkeit
- Messung oder Passtest
Reicht ein einzelner Spitzenwert für die Auswahl?
Reicht ein einzelner Spitzenwert für die Auswahl?
Nein. Bauteil, Material, Einstellungen, Umgebung und Prüfverfahren müssen zusammen bewertet werden.
Wann ist ein Musterdruck sinnvoll?
Wenn die Eignung entscheidend ist, sollte ein repräsentatives Bauteil mit schriftlichen Abnahmekriterien geprüft werden.
Welche Angaben gehören in die Anfrage?
Bauteil, Abmessungen, Material, Menge, Zielort und gewünschter Nachweis schaffen eine vergleichbare Grundlage.
Prototypenziel übersetzen
Zweck, Datei, Materialverhalten und Prüfmethode senden.